Das beste Tool für Fotografen, die Admin-Arbeit hassen (2026)

Du bist Fotograf geworden, um Bilder zu machen — nicht um Ordner zu benennen, Galerie-Links zu versenden, Portfolio-Websites zu pflegen und Buchungen in Tabellen nachzuverfolgen. Und trotzdem verbringen die meisten Fotografen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit genau diesem Kram.

Der Admin-Albtraum ist real. Und er lässt sich deutlich verkleinern.

Der typische Admin-Albtraum für Fotografen

Schau dir an, wie ein durchschnittlicher Shooting-Zyklus ohne das richtige Tool aussieht:

Vor dem Shooting: Briefing per WhatsApp oder E-Mail zusammenstellen. Moodboard-Bilder aus Pinterest zusammensuchen, in ein Google Doc kopieren, Link schicken. Antworten des Kunden irgendwo notieren.

Nach dem Shooting: Bilder bearbeiten, in einen Google Drive Ordner laden, freigeben, Link per E-Mail schicken. Kunden fragen nach, weil der Ordner zu groß ist oder sie keinen Zugang haben. Doppelt verschicken.

Portfolio-Pflege: In Squarespace einloggen, beste Bilder hochladen, Galerie erstellen, beschriften. Wiederholen. Bei jedem Shooting.

Buchungsübersicht: In der Excel-Tabelle nachschauen, was ausgeliefert ist, was noch fehlt, was wann fällig ist. Manuell aktualisieren.

Das sind vier separate Prozesse, vier separate Tools, vier separate Logins. Jeder kostet Zeit — und jeder kann schiefgehen.

Was Lumeny davon ersetzt

Lumeny ist bewusst auf den Kernworkflow von Fotografen ausgelegt, die Admin hassen:

Galerien: Einmal hochladen, Link schicken — fertig. Sektionale Galerien strukturieren die Bilder nach Geschichte statt nach Datum. Kunden navigieren intuitiv, du musst nicht erklären.

Portfolio: Automatisch aus deinen Galerien. Du lieferst aus, das Portfolio aktualisiert sich. Kein Squarespace-Login nach jedem Shooting.

Briefings: Moodboard, Shot-List, Location und Vorbereitungsfragen in einem Briefing-Link — direkt aus Lumeny, vor dem Shooting verschickt.

Buchungsübersicht: Alle Projekte auf einen Blick. Von "angefragt" bis "ausgeliefert".

Zeit-Einsparung pro Shooting

Grobe Schätzung, was sich pro Shooting einspart:

  • Briefing zusammenstellen und versenden: ~20 Minuten → ~5 Minuten mit Lumeny
  • Auslieferung vorbereiten und Link schicken: ~15 Minuten → ~5 Minuten
  • Portfolio aktualisieren: ~20 Minuten → 0 Minuten (automatisch)
  • Buchungsübersicht pflegen: ~10 Minuten → ~2 Minuten

Das sind rund 60 Minuten pro Shooting, die wegfallen. Bei 3 Shootings im Monat sind das 3 Stunden. Im Jahr über 30 Stunden. Was machst du lieber mit diesen 30 Stunden?

Häufig gestellte Fragen

Ich nutze schon Google Drive — ist Lumeny wirklich besser? Google Drive ist ein Datei-Speicher, kein Galerie-Tool. Kunden bekommen Ordner, keine kuratierte Galerie. Kein Branding, keine Sektionen, kein automatisches Portfolio. Lumeny ist für genau diesen Unterschied gebaut.

Muss ich mein bestehendes Portfolio aufgeben? Wenn du Squarespace oder Format für dein Portfolio nutzt, kannst du nach dem Wechsel auf Lumeny dort kündigen. Das Portfolio-Modul in Lumeny ersetzt es — und aktualisiert sich automatisch.

Wie lange dauert die Einrichtung? Die meisten Fotografen sind in unter einer Stunde eingerichtet. Konto erstellen, erste Galerie anlegen, Portfolio-Einstellungen konfigurieren — das war's.

Was kostet Lumeny? Solo: 9 Euro/Monat (25 Galerien). Pro: 19 Euro/Monat (100 Galerien + eigene Domain). 14 Tage kostenlos testen.

Weniger Admin. Mehr Fotografie.

Lumeny macht aus vier separaten Tools eine Plattform — für Fotografen, die ihre Zeit lieber hinter der Kamera verbringen als vor Tabellen.

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Mehr dazu: Fotografie-Workflow optimieren | Kunden-Galerie-Software im Vergleich | Funktionen im Überblick

Geschrieben von Christian Bauer, Gründer von Lumeny und Fotograf mit 10+ Jahren Erfahrung.