Das All-in-one-Tool für Fotografen: Was es wirklich bedeutet
Fragt man Fotografen nach ihrem Workflow, hört man meistens eine Aufzählung: Google Drive für die Auslieferung, Squarespace für das Portfolio, Google Docs für Briefings, eine Tabelle für die Buchungsübersicht. Vier Tools. Vier Logins. Vier Monatsrechnungen. Und das Wort "All-in-one" klingt dabei wie ein leeres Marketing-Versprechen.
Dabei ist die Idee dahinter richtig — sie wird nur selten konsequent umgesetzt.
Was "All-in-one" für Fotografen tatsächlich heißen sollte
Ein echtes All-in-one-Tool für Fotografen deckt die vier Kernbereiche des Workflows ab:
Kunden-Auslieferung: Fotos professionell und strukturiert an Kunden übergeben — nicht als Dropbox-Link, sondern als kuratierte Galerie.
Portfolio: Eine öffentliche Website, die deine besten Arbeiten zeigt und automatisch aktuell bleibt, ohne dass du nach jeder Auslieferung manuell eingreifst.
Shooting-Vorbereitung: Ein Briefing-System, das Moodboard, Shot-List, Location und Vorbereitungsfragen zusammenfasst — und als Link an den Kunden geht, bevor das Shooting stattfindet.
Projektübersicht: Ein Überblick über alle laufenden Buchungen, von "angefragt" bis "ausgeliefert", ohne Tabellen-Chaos.
Die meisten Fotografen haben für jeden dieser Bereiche ein separates Tool. Das ist nicht falsch — es ist gewachsen. Tool für Tool, Buchung für Buchung.
Die typische 4-Tool-Sammlung
Schau dir an, was die meisten Fotografen tatsächlich nutzen:
- Google Drive oder WeTransfer: Für die Bildauslieferung. Funktioniert, wirkt aber nicht professionell.
- Squarespace, Format oder eine WordPress-Seite: Für das Portfolio. Muss nach jedem Shooting manuell aktualisiert werden.
- Google Docs oder Notion: Für Briefings und Shot-Lists. Werden verschickt, landen irgendwo in der Mail.
- Excel oder Google Sheets: Für die Buchungsübersicht. Wächst mit jedem Kunden unübersichtlicher.
Das Ergebnis: Rund 30-60 Euro im Monat für Tools, die nicht miteinander reden. Und jede Übergabe ist ein manueller Prozess, der Zeit frisst.
Was Lumeny konsolidiert
Lumeny ist genau auf diese vier Bereiche ausgelegt — nicht mehr, nicht weniger.
Sektionale Kunden-Galerien ersetzen Google Drive und WeTransfer. Kunden bekommen einen Link zu einer strukturierten Galerie, nicht zu einem Ordner. Das Portfolio wird automatisch aus deinen Galerien befüllt — du lieferst aus, das Portfolio aktualisiert sich. Shooting-Briefings werden direkt in Lumeny erstellt: Moodboard, Shot-List, Location, Vorbereitungsfragen — als eigener Link, der vor dem Shooting an den Kunden geht. Die Buchungsübersicht zeigt dir alle Projekte auf einen Blick.
Ab 9 Euro im Monat. Kein Squarespace-Abo extra. Kein Google-Drive-Upgrade. Kein Notion-Team-Plan.
Was Lumeny bewusst nicht bietet: CRM, Rechnungsstellung, Print-Store. Das hält die Plattform schlank und verständlich.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich wirklich ein All-in-one-Tool, oder reicht mein jetziger Stack? Wenn dein Stack funktioniert und du keine Zeit verlierst, reicht er. Die Frage ist: Wie viel Zeit verbringst du mit der Pflege deiner Tools statt mit Fotografie? Wenn die Antwort "zu viel" ist, lohnt ein Blick auf Konsolidierung.
Ersetzt Lumeny auch meine Rechnungsstellung? Nein. Lumeny deckt Galerie-Auslieferung, Portfolio, Briefings und Buchungsübersicht ab — keine Rechnungsstellung. Dafür gibt es bewusst spezialisierte Tools.
Kann ich mein bestehendes Portfolio zu Lumeny migrieren? Ja. Du kannst Bilder aus bestehenden Galerien oder direkt hochladen, um dein Portfolio aufzubauen. Die Migration dauert je nach Größe ein bis zwei Stunden.
Was kostet Lumeny im Vergleich zu meinem jetzigen Stack? Solo: 9 Euro/Monat (25 Galerien). Pro: 19 Euro/Monat (100 Galerien + eigene Domain). Viele Fotografen zahlen allein für Squarespace mehr.
Dein gesamter Workflow. Eine Plattform.
Lumeny ersetzt Google Drive, Squarespace-Portfolio und Briefing-Dokumente — für 9 €/Monat. 14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte erforderlich.
Kostenlos startenMehr dazu: Das beste All-in-one-Tool für Fotografen | Fotografie-Workflow-Software im Vergleich | Funktionen im Überblick
Geschrieben von Christian Bauer, Gründer von Lumeny und Fotograf mit 10+ Jahren Erfahrung.